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Technologie 2020–2023

Director Corporate Project Management

PPMGovernancePower BIPowerPPM

Internationaler Technologiekonzern, 13.800 MA, 2,7 Mrd. EUR Umsatz

Herausforderung

Über 100 parallele Projekte ohne zentrale Portfolio-Sicht. Fragmentierte Excel-Steuerung in Geschäftsbereichen — keine übergreifende Priorisierung, keine Abhängigkeiten-Transparenz. Management-Entscheidungen auf Basis manueller PowerPoint-Decks. 6 PMOs an verschiedenen Standorten ohne Austausch.

Eingriffe

  • →Funktion 'Corporate Project Management' mit C-Level-Sponsorship aufgebaut, 7-köpfiges Team rekrutiert (remote-first)
  • →MVP Portfoliosteuerung mit Jira + Power BI, PowerPPM als Portfolio-Tool evaluiert und eingeführt
  • →PMO-Netzwerk mit 6 Standorten etabliert, PM Framework konzernweit ausgerollt

Ergebnis

Aufbau konzernweiter Portfolio-Governance mit datenbasierter Steuerungsarchitektur. Geschäftsführung trifft Portfolio-Entscheidungen auf Basis von Echtzeitdaten statt Excel-Listen.

+25 % Portfolio-Transparenz
-40 % Reporting-Aufwand
6 PMOs vernetzt

Aufbau konzernweiter Portfolio-Governance und PM-Funktion

Ausgangssituation

Ein Technologiekonzern steuerte über 100 parallele Projekte (Entwicklung, IT, Transformation) ohne zentrale Portfolio-Sicht. Fragmentierte Steuerung über Excel-Listen in Geschäftsbereichen — keine übergreifende Priorisierung, keine Abhängigkeiten-Transparenz, keine einheitliche Governance. Management-Entscheidungen basierten auf manuell zusammengestellten PowerPoint-Decks mit hohem Aufwand, geringer Aktualität und hohem Zeitversatz. Es fehlte eine zentrale PM-Funktion mit Mandat zur Standardisierung. 6 PMOs an verschiedenen Standorten ohne Austausch.

Ziele des Mandats

  • Konzernweite Portfolio-Transparenz schaffen (über Geschäftsbereiche)
  • PM-Prozesse verschlanken, standardisieren und professionalisieren
  • Management-Reporting automatisieren und beschleunigen
  • Entscheidungs- und Eskalationsstrukturen etablieren
  • PMO-Netzwerk aufbauen und vernetzen (6 Standorte)

Vorgehensweise

Marco Weissenfeldt klärte das Mandat mit C-Level-Sponsorship und baute die Funktion “Corporate Project Management” auf. Er rekrutierte ein 7-köpfiges Team (remote-first) und etablierte ein PMO-Netzwerk mit 6 Standorten. Er entwickelte ein Lean PM Framework (Best-of-Breed: klassisch + agil + hybrid) und übernahm die Prozessverantwortung für konzernweite PM-Standards. Er baute ein MVP zur Portfoliosteuerung mit Jira + Power BI, evaluierte und führte PowerPPM als Portfolio-Tool ein (Pilotierung IT-Division, Rollout in Werke). Er implementierte Power BI Portfolio-Reporting mit Integration zu Jira, MS Project, SAP und beriet Portfolio-Boards (IT, Werke) zur strategischen Priorisierung.

Übergabe und Verstetigung

Die aufgebaute Funktion “Corporate Project Management” wurde als dauerhafte Organisationseinheit etabliert. Das 7-köpfige Team arbeitet zu 80 % remote mit hoher Selbstorganisation (OKR-basiert). PowerPPM-Pilotierung in strategischem IT-Projekt-Portfolio und einem Werk erfolgreich gestartet. PM Framework an Bereichs-PMOs vermittelt, Ausrollung läuft von dort. PMO-Netzwerk hat regelmäßige Best-Practice-Formate etabliert.

Kernleistung

Aufbau einer konzernweiten PM-Funktion mit Portfolio-Governance, Prozessverantwortung und datenbasierter Steuerung. Von fragmentierter Excel-Steuerung zu professionellem Portfolio-Management mit messbarer Transparenz- und Effizienzsteigerung.